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Bernd Wollenberg  [ Homepage ] [ E-Mail ]

Berlin, 29. September 2010, 13:52 Uhr

Aktuell ist mal wieder ein Berliner in einem deutschen Nationaltrikot \"unterwegs\". Diesmal Tobias Jänich (TOLF) bei einem internationalen Einsatz der Bundeswehr-OL´er in Österreich. Leider hat er seinen \"Auftakt\" offensichtlich etwas \"versiebt\", vermutlich fehlten ihm doch einige kleinere Vorbereitungs-OL. Vermutlich wird er aber auch gerade deshalb bedingt durch nun wiederkehrende \"OL-Erinnerungen\" die nächsten anstehenden Starts besser absolvieren und sich so den Leistungen seiner Geschwister anpassen können. Wir wünschen ihm steigende Erfolge im Nationaltrikot.

Gudrun

28. September 2010, 19:03 Uhr

Muss man auf so etwas eingehen? Ich dachte wir bleiben bei sachlichen Eintragungen und verzichten auf persönliche Angriffe. Und das sollte man doch gerade von einem LFA-Mitglied erwarten.

Bernd Wollenberg  [ Homepage ] [ E-Mail ]

Berlin, 28. September 2010, 17:08 Uhr

Interessanter war jedoch das Geschehen beim Treptower OL: Da stimmte bis auf das Wetter einfach alles!
Ach so, sorry, lieber Dirk, kannst Du ja nicht wissen - und war eben \"nur\" Fuß-OL!

Dirk (KSC)  [ Homepage ] [ E-Mail ]

28. September 2010, 09:32 Uhr

Aber Bernd, noch am 30.06. empfandest du auf diesem Brett sämtliche Variationen unserer Sportart, welche nicht zu Fuß betrieben werden, als \"O-untypisch\". Jetzt siehst du Disziplinen wie OL-Triathlon und MTBO als \"interessant\" an. Das ist schon mal eine gute Entwicklung deinerseits. Auch wir in Berlin haben in den letzten Jahren interessante Veranstaltungen durchgeführt (Isohypsen-Lauf, Ski-OL, Staffel-Cup, OL-Triathlon, Grand mit Vieren usw.). Alles interessante Veranstaltungen, an denen du leider nicht teilnimmst. Und gute Ergebnisse wurden bei Deutschen Meisterschaften in diesem Jahr durch Berliner OLer doch auch schon erreicht. Was eigentlich fehlt, ist eine stetige Berichterstattung durch dich. Du bist schließlich der LFA-Beauftrage dafür. Oder verkenne ich hier dein Tätigkeitsbild? Nicht einmal zu der von deinem Verein durchgeführten LM-Lang erschien irgendwo (ja nicht mal auf der TOLF-Seite) ein Bericht von dir.
Ich find´s auch toll, was die in Kärnten da machen. Aber wir stehen denen in nicht´s nach. Man muss nur mal drüber schreiben.
Und wer nach dem Berliner KOLV googled, hier ist die Adresse www.kolv.de. Bestimmt auch mit tollen Events im nächsten Jahr.
Für TOLFer ist sicher auch der Suchbegriff \"KSC\" interessant.

Bernd Wollenberg  [ Homepage ] [ E-Mail ]

Berlin, 27. September 2010, 23:11 Uhr

Intererssant ist das Internet schon - sucht mal auf googleoder yahoo den Begriff \"KOLV\"..., Kärntner OL-Verband. Die haben echt gute Ergebnisse in Kärnten und interessante Veranstaltungen.

Michael Peukert  [ E-Mail ]

24. September 2010, 08:58 Uhr

LM Ultralang! Frage = Startliste? :|

Stefan Bleidorn  [ Homepage ] [ E-Mail ]

22. September 2010, 09:12 Uhr

Zwar bin ich kein Kartograf oder Grafokart, aber ich habe noch einen Hinweis zur Einarbeitung der Geländehöhen in Ocad.
Adobe Illustrator bietet ein Werkzeug mit dem man Bitmaps (also Pixelbilder) in Vektoren umrechnen lassen kann. Es entsteht eine Illustrator-Datei mit Linien und/oder Flächen. Über entsprechende Einstellung kann man bestimmen wie genau die Kurven generiert werden. Notfalls ist vorher eine Bearbeitung in Photoshop sinnvoll.

Bernd Wollenberg  [ Homepage ] [ E-Mail ]

Berlin, 21. September 2010, 22:51 Uhr

Danke Michael, da hat sich wohl altersbedingt ein unschöner Rechtschreibfehler \"breitgemacht\"..., jedoch ändert das nichts an der Tatsache, dass leider nicht alles per \"Knopfdruck\" funktionieren kann. So gibt es - leider - für den nordöstlichen oder auch südwestlichen Raum von Berlin lt. Aussage des Arbeitgebers von Mirko (und die müssen es ja wissen, denke ich mal) eben keine \"Orthofotos\", also keine mittels Luftfahrzeugen und deren lasergstützten \"Photoapparaten\" ermittelten Höhenstrukturen. Wer dagegen im \"Überflutungsgebieten\" um Oder oder Neiße OL-Karten mit dieser Technologie Aufnahmehilfe anstrebt, der hat tatsächlich Glück, denn dort gibts das bereits.
Man kann sich jedoch eigenartigerweise noch immer sehr gut auf die inzwischen sehr alten Vermessungsarbeiten der \"Reichsvermessungstrupps\" von 1898 - 1934 und deren Ergebnissen per Meßtischblatt (1:25000 bzw. 1:10000) verlassen, nicht so sehr jedoch auf die späteren (1952 - 1989) bzw. das, was das Landesvermessungsamt dars gemacht hat - weil diese die zu den angegebenen Zeiten aus militärpolitischen Erwägungen \"eingebauten\" Verzerrungen ohne Korrektur einfach übernommen haben. Bei Bedarf kann ich Dir und anderen Interessenten das gern zeigen...

Michael Spuhn  [ E-Mail ]

21. September 2010, 20:44 Uhr

An alle vermeintlichen Kartografen (wahlweise auch Kartographen / aber nicht Karthografen):
fragt doch mal bei einem wirklichen Dipl.-Kartographen nach. Vielleicht kann ja Mirko Schütze vom OLV Potsdam ein Paar nützliche Tips zur Verwendung und Einarbeitung von Airborne Laserscanning-Daten geben.
Und außerdem passt schön auf, dass sich nicht zu viele Buchstaben in den Kommentar einschleichen, die dort nichts zu suchen haben!!!

Bernd Wollenberg  [ Homepage ] [ E-Mail ]

Berlin, 21. September 2010, 16:38 Uhr

:-) Diese Informationen zur Kartenarbeit sind sicherlich interessant für bisherige Nichtnutzer von OCAD, verwirren jedoch diese und führen zu der Meinung, nun ist ja alles bestens. Leider falsch gedacht, denn erstens bestehen diese Daten aus unzähligen Einzelpunkten un d geben tatsächlich nur Bodenerhebungen, jedoch keine punkturellen Vertiefungen an. Wobei \"Erhebungen\" auch alte Holzstapel oder etwas \"angesandete\" Baumwurzeln sein können. Vor 3 Jahren habe ich mit diesem System zusammen mit meinem früheren \"OCAD-Ausbilder\" und \"Doktoringenieur für Karthografie\" A.Glushko die Karten für das \"ARGE-ALBCUP\"-Finale im Raum Bregenz mit sehr gutem schweizerischen Ausgangsmaterial in einem Hanggelände am Alpenrand (zwisichen 380 Hm - 880 Hm) genutzt. Das Umstellen von Punktenn iin Linien und direkte Übernehmen war dermaßen zeitaufwendig, dass wir es dann doch lieber nur als Hintergrundbild mit Nachzeichnen jeder einzelnen \"interessierenden\" Höhenkurve (5 m bzw. 2-3 m als Hilfslinie)nutzten. Zudem ist äußerste Vorsicht vor \"blindem\" Übernehmen angezeigt, da mitunter \"Knoten\" auftauchten, die im Gelände nicht zu definieren waren.
Kurz: Gute Hilfe, \"befreit\" aber (leider!!!)nicht vom herkömmliochen \"Durchwandern\" des gesamten aufzunehmenden Gebietes.
Bernd Wollenberg (Dipl.-Karthograf)

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