[ neuer Eintrag ]
Unter der Leitung unserer neuen Jugendfachwartin Beate erreichte Berlin einen guten 5. Platz beim JLVK in Dresden. Nur um einen einzigen Punkt musste sich unser Team dem Landesverband Hessen geschlagen geben. Herzlichen Glückwunsch!
Zum Beschluss "Kampfrichterobmann":
Liebe Leute! Das ist sicherlich gut gemeint, speziell im Interesse des Einhaltens der WKB. Jedoch habe ich dazu folgende Einwände:
1) Ein Kampfrichterobmann ist eine Funktion im Ausrichterteam, der ausschließlich für seine eigenen Kampfrichter eine Leitungsfunktion ausübt, wie der Name es ja auch ausdrückt und direkt "unterstellt" ist dem Wettkampfleiter. Er ist nur diesem Rechenschaftspflichtig und gleichgestellt dem Leiter Start, dem Leiter Ziel, dem Leiter Bahn, dem Leiter Org und dem Leiter Technik.
2) Will / Möchte man seitens des LFA eine "objektive" Kontrolle der inhaltung der WKB, so muss zwingend seitens des LFA ein Kontrollorgan geschaffen werden ähnlich dem TD-Pool des TK OL.
3) Bei aller Wertschätzung der Bemühungen der Neuerschaffung des Kampfrichterwesens durhc Spfr. Dirk Mönch: Aber dieser "Kurzlehrgang" der Kampfrichterschulung war sicherlich eine gute Einführungsschulung für Kampfrichter, efüllt aber niemals die Kriterien einer umfassenden Kotrolltätigkeit eines OL. Dazu gehört neben Kenntnis der Bestimmungen der WKB auch erine zumindest längerfristige Erfahrung als OL´er allgemein sowie erst recht als Funktionär bei diversen regionalen und bundsweitenh OL sowie - und das insbesondere - auch ausreichend Kenntnis und Erfahrung bei der Kartenaufnahme und Bahnlegung.
4) Damit zusammenfassend:Wollen wir tatsächlich eine Art regionale TD-Tätigkeit beginnen, muss seitens des LFA auf konsequenr eine Art "T-Pool" vereinsübergreifend und dem "Technischen Leiter" für Wettkampfwesen des LFA unterstellt werde. Bleibt die Frage: Welches LFA-Mitglied erfüllt eigentlich diese Funktion? Der Chef selbst? Der Kartenschef? Der Leiter Ausblidung?
Also: Erst einmal diese Funktion einführen und besetzen, dann einen Pool bilden und dann zumindest die regionalen meisterschaften auch technisch betreuen!
Intern wird sicherlich in jedem ausrichtenden Verein jemand diese "Kontrollfunktion" ausüben, oder irre ich mich da nun?
Liebe Leute! Das ist sicherlich gut gemeint, speziell im Interesse des Einhaltens der WKB. Jedoch habe ich dazu folgende Einwände:
1) Ein Kampfrichterobmann ist eine Funktion im Ausrichterteam, der ausschließlich für seine eigenen Kampfrichter eine Leitungsfunktion ausübt, wie der Name es ja auch ausdrückt und direkt "unterstellt" ist dem Wettkampfleiter. Er ist nur diesem Rechenschaftspflichtig und gleichgestellt dem Leiter Start, dem Leiter Ziel, dem Leiter Bahn, dem Leiter Org und dem Leiter Technik.
2) Will / Möchte man seitens des LFA eine "objektive" Kontrolle der inhaltung der WKB, so muss zwingend seitens des LFA ein Kontrollorgan geschaffen werden ähnlich dem TD-Pool des TK OL.
3) Bei aller Wertschätzung der Bemühungen der Neuerschaffung des Kampfrichterwesens durhc Spfr. Dirk Mönch: Aber dieser "Kurzlehrgang" der Kampfrichterschulung war sicherlich eine gute Einführungsschulung für Kampfrichter, efüllt aber niemals die Kriterien einer umfassenden Kotrolltätigkeit eines OL. Dazu gehört neben Kenntnis der Bestimmungen der WKB auch erine zumindest längerfristige Erfahrung als OL´er allgemein sowie erst recht als Funktionär bei diversen regionalen und bundsweitenh OL sowie - und das insbesondere - auch ausreichend Kenntnis und Erfahrung bei der Kartenaufnahme und Bahnlegung.
4) Damit zusammenfassend:Wollen wir tatsächlich eine Art regionale TD-Tätigkeit beginnen, muss seitens des LFA auf konsequenr eine Art "T-Pool" vereinsübergreifend und dem "Technischen Leiter" für Wettkampfwesen des LFA unterstellt werde. Bleibt die Frage: Welches LFA-Mitglied erfüllt eigentlich diese Funktion? Der Chef selbst? Der Kartenschef? Der Leiter Ausblidung?
Also: Erst einmal diese Funktion einführen und besetzen, dann einen Pool bilden und dann zumindest die regionalen meisterschaften auch technisch betreuen!
Intern wird sicherlich in jedem ausrichtenden Verein jemand diese "Kontrollfunktion" ausüben, oder irre ich mich da nun?
Liebe Turnerschaft! Kann der Zeitabstand zwischen 1. und 2. Lauf bei der LM Sprint noch reduziert werden? Da wir ja zwischen Radlern "gefangen" sind, ist auch ein schneller Sprint nach Hause mit dem eigenen Fahrzeug fast unmöglich.Ich kenne auch den Org-Aufwand, aber denkt an IHW, die vor einem Jahr unter schwereren Gelände-Bedingungen nur 3h Pause benötigt haben.
Moin
!
Die BBM Sprint-OL am 18. Juni hat jetzt eine Info-und-Ausschreibungsseite: http://bt-la.de/de/bbm-sprint-2017/
und ihr könnt euch auch im Omanager nun fleißig anmelden...
Wir freuen uns auf euch!
Eure BT-OLer
Die BBM Sprint-OL am 18. Juni hat jetzt eine Info-und-Ausschreibungsseite: http://bt-la.de/de/bbm-sprint-2017/
und ihr könnt euch auch im Omanager nun fleißig anmelden...
Wir freuen uns auf euch!
Eure BT-OLer
Liebe OL-Kartenverantwortlichen aller Berlin/Brandenburger OL-Vereine,
denkt bitte wie in der gemeinsamen Besprechung einvernehmlich beschlossen an die Eintragungen der OL-Karten in Omaps für die Bereiche Berlin und Brandenburg, damit Unstimmigkeiten geklärt werden können.
Für Fragen zum Eintragen findet Ihr ein entsprechendes Dokument unter ol-in-berlin/Fachausschuss/Dokumente.
Mit freundlichen Grüßen
Martin Ahlburg
LFA Berlin/Kartenwesen
denkt bitte wie in der gemeinsamen Besprechung einvernehmlich beschlossen an die Eintragungen der OL-Karten in Omaps für die Bereiche Berlin und Brandenburg, damit Unstimmigkeiten geklärt werden können.
Für Fragen zum Eintragen findet Ihr ein entsprechendes Dokument unter ol-in-berlin/Fachausschuss/Dokumente.
Mit freundlichen Grüßen
Martin Ahlburg
LFA Berlin/Kartenwesen
Fährt jemand am Sonnabend nach der DM Mittel in Dippoldiswalde zurück nach Berlin und könnte mich mitnehmen?
Grüße
Stefan
Grüße
Stefan
Formal sehe ich es ähnlich wie Dirk, sollte der LFA für Berlin sich eine Position erarbeiten und diese mit den anderen beiden Ländern (Brandenburg, Mecklenburg-Vorpommern) und den polnischen Sportfreunden abstimmen.
Inhaltlich würde mich eine grenzübergreifende Region freuen, gern mit den beiden Kernen Lubuskie und Szczecin.
Dann würde ich allerdings auch Läufe dort mit ins Programm nehmen (das war auch bereits in der Diskussion). Dies würde vielleicht auch dazu beitragen, daß polnische grenznahe Läufe nicht stattfinden, während wir Bundesveranstaltungen haben.
Inhaltlich würde mich eine grenzübergreifende Region freuen, gern mit den beiden Kernen Lubuskie und Szczecin.
Dann würde ich allerdings auch Läufe dort mit ins Programm nehmen (das war auch bereits in der Diskussion). Dies würde vielleicht auch dazu beitragen, daß polnische grenznahe Läufe nicht stattfinden, während wir Bundesveranstaltungen haben.
Nanu, habe ich da etwas übersehen? Von dieser beschriebenen LFA-Sitzung nebst Beschluss hatte ich noch nichts gehört, muss ich mal suchen, wo dazu in protokkelnetwas steht. Aber: Es geht hier nicht um 1,5 Stunden Fahrzeit ams Begründung für Aufnahme in die "NOR" von Westpolen", sondern simpel um gleiche Bedingungen für unsere inzwischen zahlenmäßig recht starken polnischen Freunde aus "Nordwestpolen"..., denn - auch ohne irgendeinen mir je bekannt gewordenen offiziellen LFA-Beschluss sind die anderen "Westpolen" (Wojewodschaft Lubuskie) ja in die NOR integriert. Aber gern stelle ich dazu an den LFA einen Antrag in schriftlicher Form, nur: allein entscheiden kann ja wohl der LFA Berlin dieses nicht, die beiden anderen "MOR-Länder" müßten ja auch befragt werden und, weil ja dort integriert, auch die "Westpolen" aus dem "Lebuser Land"...?!
Über die Wertung von Läufern aus anderen (Bundes-)Ländern wurde bereits im Nachgang der Delegiertenversammlung 2011 ausreichend diskutiert. Sofern ein wieder aufkeimender Änderungsbedarf besteht, sollte diese hier nicht einfach über das Grüne Brett in die Runde geworfen, sondern schriftlich beim LFA als Antrag eingereicht werden. Auf der darauffolgenden LFA-Sitzung kann dann über diesen Antrag entschieden werden.
Ich persönlich sehe 1,5 Stunden Fahrzeit nicht als Begründung zur Aufnahme von Westpolen in die NOR.
Ich persönlich sehe 1,5 Stunden Fahrzeit nicht als Begründung zur Aufnahme von Westpolen in die NOR.
Das ist dann eigentlich ja schade, denn interessant wären ja wirklich die tatsächlichen Teilnehmerzahlen.
Und wenn nun nur die "NOR-Starterinnen und -starter" erscheinen, sind es trotzdem 108, denn Gerhard "übersah" eine von drei "NOR-Startern", die bei diesem OL Starter der "IMEP" waren, zwei sind ja erfasst, eine fehlt - ich hatte ihn am WK-Tag noch darauf hingwiesen...
Und da wir hier gerade über unsere NOR-reden respkt. schreiben: Unsere polnischen Nachbarn der Wojewodschaft Lubuskie werden erfasst, warum aber nicht die zahlenmäßiger doch stärker vertretenen OL´er aus Stettin nicht? Diese würden uns in der wohl ab 2018 geplanten Rangliste auch erfassen... und an der Entfernung klann es nicht liegen - die sind in 1,5 Stunden bekanntlich erreichbar.
Und wenn nun nur die "NOR-Starterinnen und -starter" erscheinen, sind es trotzdem 108, denn Gerhard "übersah" eine von drei "NOR-Startern", die bei diesem OL Starter der "IMEP" waren, zwei sind ja erfasst, eine fehlt - ich hatte ihn am WK-Tag noch darauf hingwiesen...
Und da wir hier gerade über unsere NOR-reden respkt. schreiben: Unsere polnischen Nachbarn der Wojewodschaft Lubuskie werden erfasst, warum aber nicht die zahlenmäßiger doch stärker vertretenen OL´er aus Stettin nicht? Diese würden uns in der wohl ab 2018 geplanten Rangliste auch erfassen... und an der Entfernung klann es nicht liegen - die sind in 1,5 Stunden bekanntlich erreichbar.